Gedanken zur Blogparade „DIGITALISIERUNG – PM Camp Berlin 4.0“

Als ich über den Link zur Blogparade „DIGITALISIERUNG – PM Camp Berlin 4.0“ gestolpert bin, dachte ich mir gleich ich möchte auch hier ein paar Zeilen dazu beitragen. 

Was bedeutet Digitalisierung für mich?

Nun ja, Digitalisierung hat in erster Linie ja mit Technik zu tun. Immer was Neues ausprobieren und auch ein bisschen Spielerei dabei. Ausreizen was geht, aber Digitalisierung ist mehr. Mit der Digitalisierung kann man Dinge einfacher, oft auch komfortabler und überhaupt erst lösen. Was vorher umständlich war geht nun fast von selbst. Muss allerdings zugeben, dass der Automatismus auch erstmal jemand erstellen muss. Für mich persönlich ganz klar: Bisschen Spielerei muss dabei sein, sonst geht der Spaß daran verloren. Nicht zu vergessen, nur weil man etwas digital abbilden kann muss es nicht zwingend besser wie vorher sein. So komm ich schon zum nächsten Punkt: 

Digitalisierung ein Fluch oder ein Segen?

Wie schon beschrieben muss man nicht alles digitalisieren, nur weil man es kann. Ein Blatt Papier und ein Stift funktioniert immer und ist der digitalen Welt sogar hin und wieder überlegen. Stift und Papier kann sehr flexibel angewendet werden ohne erst etwas umzuprogrommieren und Spezialisten braucht es dazu auch nicht. Dennoch sollte man dort wo Digitalisierung wirklich Sinn macht auch langsam anfangen von Stift und Papier auf die digitale Welt umzustellen. Schlussendlich Fluch oder Segen? Ich würde sagen, das kommt drauf an!

Hat mir Digitalisierung persönlich was gebracht?

Wenn ich mich mal nur auf meine Büroarbeit beschränke ein ganz klares JA! Vieles geht schneller, Dokumente sind aufgeräumter gespeichert, intuitiver zu finden und Auswertungen stets aktuell! 

Schaut auch weiter auf meiner Seite www.dicrewo.de und auch auf meinem Twitter Blog @dicrewo vorbei!

Euer MARVIN

One thought on “Gedanken zur Blogparade „DIGITALISIERUNG – PM Camp Berlin 4.0“

  • Hey Marvin,

    ich stimme Dir zu, das je nach Anforderung das Mittel der Wahl zu bestimmen ist.
    Vergangene Woche hatten wir einen Workshop zu einem Thema nur deshalb in 1,5 Tagen erfolgreich durchführen können, weil wir die komplexen und digital abgebildeten Prozesse und Zusammenhänge zuvor in mehrtägiger Arbeit transparent (analog) dargestellt und den Workshop so vorbereitet, dass weniger vorbereitete Kollegen mitunter eine inhaltlich kreativ führende Rolle übernehmen konnten und ein gemeinsam getragenes Ergebnis vorgestellt wurde.

    In der Folge ist das Ergebnis in kürzester Zeit digital aufbereitet worden und einem größerem Personenkreis zugänglich gemacht worden.

    Fazit: es kommt auf die Wahl der richtigen Mittel an und den Ausblick wie im Anschluß mit den Ergebnissen weiter verfahren werden soll.

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